Massiv-Parkett - firmagrober.de

Massiv-Parkett
Alle Massiv-Parkettprodukte können zur Renovierung mehrfach abgeschliffen und mit einem neuen Oberflächenschutz versehen werden. Bei einer gewachsten oder geölten Oberfläche sind auch  Ausbesserungen möglich.


Stabparkett
Stabparkett besteht aus 22 mm, 14 oder 16 mm dicken Massivholz-Parkettstäben oder Parkettriemen. Sie sind zwischen 250 mm und 600 mm lang und zwischen 60 mm und 80 mm breit. Parkettstäbe haben eine ringsum laufende Nut und werden bei der Verlegung durch Querholzfedern miteinander verbunden; Parkettriemen verfügen über Nut und  Feder. Stabparkett wird auf Estriche oder Trockenunterböden geklebt oder auf Blindböden genagelt. Das Schleifen und die weitere Oberflächenbehandlung - zum Beispiel eine Versiegelung erfolgen nach dem Verlegen.


Mosaikparkett
Mosaikparkett besteht aus einzelnen Vollholzlamellen von 8 mm Dicke, einer Breite bis 25 mm und Längen bis zu 165 mm. Die Lamellen werden als Verlegeeinheiten geliefert, indem sie zum Beispiel durch ein Klebenetz auf der Unterseite zusammen gehalten werden. Das häufigste Muster ist der Würfel, doch auch andere wie Schiffsverband, Fischgrät und Parallelverband sind gebräuchlich. Mosaikparkett wird vollflächig auf den Untergrund geklebt. Mosaikparkett ist ein preiswerter Gebrauchsboden für alle Verwendungsbereiche. Wegen der günstigen Abmessungen seiner Elemente eignet es sich besonders gut für die Verlegung auf beheizten Estrichen (Fußbodenheizung).


Hochkantlamellenparkett
Wie der Name schon sagt, werden die Holzlamellen - die in ihren Abmessungen den Mosaikparkett-Stäbchen entsprechen - senkrecht gestellt. Sie werden als Verlegeeinheiten auf den Unterboden geklebt. Durch die hochkant angeordneten Lamellen ergibt sich eine Parkettdicke bis zu 25 mm. Dieses Parkett ist äußerst robust und wird daher häufig im Gewerbebereich verwendet. Daher stammen auch die Bezeichnungen „Industrieparkett" oder Mehrzweckparkett. Der preiswerte Fußboden wird nämlich ebenso für Büros, Gaststätten, Kindergärten und andere öffentliche Gebäude sowie im Wohnbau eingesetzt.


Das ideale Raumklima
Um starke Fugenbildung zu vermeiden, sollte vor allem in den trockenen Wintermonaten ein ausgleichendes Raumklima herrschen. Ideal sind 20 - 22°C Raumtemperatur und 50 - 60 Prozent Luftfeuchte.  Darüber und deutlich darunter liegende Werte können zu Fugenbildung oder Schwindfolgen führen.